Der Pionier bei interaktiven Attraktionen entscheidet sich für Roland DG

Alterface   |   Mont-Saint-Guibert, Belgien

Die belgische Firma Alterface bedenkt und entwickelt interaktive Kinos und Dark Rides mit 2D- und 3D-Bildern, Special Effects, beweglichen Stühlen und Schießsystemen. Mit rund 60 aktiven Attraktionen in aller Welt ist Alterface einer der größten Akteure in dieser Branche. Für die Produktion von Mastern und Prototypen nutzen sie nun eine MDX-40A-Fräsmaschine von Roland DG. Die Flexibilität, Geschwindigkeit und Kosteneinsparung sind für sie die größten Trümpfe.

Alterface wurde 2001 von Benoit Cornet als Spin-off der Universität Louvain-La-Neuve gegründet. Anfänglich entwickelten sie Präsentationssysteme für Museen, doch nach einigen Jahren verlegte sich Alterface auf interaktive Attraktionen für Vergnügungsparks, Freizeitzentren u. Ä. Heute sind vornehmlich Skandinavier und Asiaten große Fans, doch die Firma installierte auch näher an der heimischen Basis zahlreiche beliebte Attraktionen wie im Phantasialand (Deutschland), Bobbejaanland (Belgien) und Futuroscope (Frankreich).

„In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickeln wir eine spektakuläre Attraktion, die alle Sinne anspricht. Die Teilnehmer sehen, hören und fühlen das Abenteuer. Sie hören beispielsweise einen Sturm und fühlen Wind und Wasser auf ihrer Haut. Erschütterungen, Rauch und Lichteffekte machen die Erfahrung komplett. In diesem Setting spielen sie ein interaktives Spiel, bei dem sie mit einem „Gewehr" auf Bildschirme und physische Gegenstände im Dekor schießen. Der Sieger erscheint am Ende mit seinem Foto auf dem Bildschirm. Dies feuert den Wettbewerbsdrang an und sorgt dafür, dass die Spieler völlig im Spiel aufgehen", sagt Benoit Cornet.

Die Designer, Programmierer, Ingenieure und Techniker von Alterface entwerfen und entwickeln die gesamte Attraktion nach den Wünschen des Kunden. So entwerfen sie unter anderem die Gewehre, mit denen das Spiel gespielt wird. Für die Produktion von Mastern und Prototypen dieser Gewehre nutzen sie eine MDX-40A-Fräsmaschine von Roland DG. Grafiker Jean-Paul Grun erläutert: „Wir suchen fortwährend nach neuen Möglichkeiten. Früher konnten wir unseren Kunden nur einige wenige Modelle von Gewehren anbieten, aus denen sie auswählen mussten. Jetzt haben wir ein viel größeres Angebot und entwickeln auch einzigartige Gewehre nach Kundenwunsch. Dank der MDX-40A ist es viel günstiger, neue Designs zu testen und anzupassen. Außerdem geht es viel schneller als früher, als wir alles mit der Hand aus MDF herstellten. Überdies arbeiten wir mit einem nachhaltigeren Material. Wir erstellen diese Prototypen, um testen zu können, wie das Gewehr in der Hand liegt. Oft geht es nur um kleine Änderungen. Mit der Fräsmaschine geht das sehr schnell und exakt."

www.alterface.com

(09-2012)