Die Erfolgsgeschichte von Racespirit und dem BMW Art Car

Racespirit   |   Rattenkirchen, Deutschland

Schon seit 1975 verwandeln Künstler aus aller Welt BMW-Rennwagen in wahre Kunstwerke. Unter ihnen so bekannte wie Andy Warhol. In 2010 hatte der amerikanische Künstler Jeff Koons die Ehre. Er entwarf den 17. BMW Art Car für die 24 Stunden von Le Mans, das berühmteste Rennen der Welt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Art Car wurden die Designs nicht auf den Wagen gemalt, sondern auf Vinyl gedruckt. Die deutsche Firma Racespirit übernahm das Druckwerk und beklebte den Rennwagen. Sie stellten die Drucke mit einem Drucker/Schneideplotter von Roland DG her. Das Resultat all dieser Bemühungen ist ein großartiger Rennwagen, der Kraft und Energie verströmt.

Wolfgang Schmid begeistert sich schon seit seiner Jugend für den Motorsport. Seine Firma Racespirit erstellt Designs und produziert Aufkleber für populäre Rennställe. Im Laufe der Jahre erwarb sich die Firma einen guten Ruf. „Wir sprechen die Sprache unserer Kunden. Wir verstehen, dass sie eine sehr stringente Planung haben und dass bestimmte Angelegenheiten vertraulich sind. Und wir tun unser Bestes, um die Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen”, so Wolfgang Schmid.  

Racespirit erstellte die Drucke für das 17. Kunstauto von BMW. Dafür verwendeten sie einen Drucker mit weißer Tinte von Roland DG. 20 Pantone-Farben mussten so exakt wie möglich in CMYK umgewandelt werden. Der kombinierte Drucker/Schneideplotter von Roland meisterte als Einziger die umfassenden Tests. „Es ist ein super Drucker. Er ist zuverlässig und liefert immer sehr akkurate Resultate. Es war der einzige Drucker, der den strengen Anforderungen von Jeff Koons genügte“, sagt Wolfgang Schmid.

Das Team von Racespirit packte am Ende drei ganze Rennwagen und Dutzende Ersatzteile ein. Bei den Trainingsfahrten konnte nämlich einiges passieren, und dennoch musste das Art Car unbeschädigt und perfekt eingepackt in Le Mans an den Start rollen. Wolfgang Schmid: „Wir haben eine Person mit dem Einpacken der Autos betraut, denn die Aufkleber mussten perfekt gemäß dem Entwurf des Künstlers angebracht werden. Wir mussten die Nächte durcharbeiten, um alles rechtzeitig fertigzubekommen. Es war schon ein Husarenstück, aber mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden!”

www.racespirit.de